Die besten Jura-Unis: Berlin, London, New York und die ganze Welt

Das QS World University Ranking kürt jährlich die weltbesten Jura-Universitäten. Auch sechs deutsche Hochschulen sind unter den Top 100. Welche das sind und worauf es außer der fachlichen Reputation ankommt, erfahrt ihr hier.

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Kaum steht die Wahl des Studienfaches fest, wartet schon die nächste Entscheidung: Wo soll ich Jura studieren? Überall auf der Welt stehen künftige Studenten vor den selben Fragen. Passt die Uni zu mir? Wie gut sind die Professoren? Wie engagiert ist die Fakultät, wie international geht es auf dem Campus zu? Teil der Antwort ist seit über zehn Jahren das QS World University Rankings, ein weltweites Hochschulranking. Jährlich kürt es die Top Jura-Unis der Welt.   Amerika und England haben auch 2019 wieder die Nase vorn. Dahinter folgen Hochschulen aus Australien und Asien. Aber auch sechs deutsche Unis sind unter den Top 100 der weltbesten Jura-Universitäten. Weit nach vorne schaffte es die Ludwig-Maximilians-Universität München (Platz 35), gefolgt von der Humboldt-Universität zu Berlin auf Platz 42. Die beiden schafften es unter die Top 50. Außerdem unter den Top 100: Freie Universität Berlin, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universität Frankfurt am Main und Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 

Die 20 weltbesten Jura-Unis

Quelle: Topuniversities.com

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Nun ist Jura ein sehr spezielles Studienfach und das deutsche Recht unterscheidet sich in vielen Bereichen etwa vom britischen oder amerikanischen Recht  – internationale Vergleiche mit den Unis scheinen da eher schwierig. QS bewertet die Universitäten daher anhand von verschiedenen Indikatoren –  auch unabhängig vom Studieninhalt. Hierzu zählen Faktoren wie „research“ und „teaching“ oder auch Bereiche wie „engagement“, „culture“ und „innovation“. Wie die Universität ausgestattet ist, ob sie kleine Lerneinheiten gewährleisten kann, die zu einer individuellen Betreuung führen oder wie gut die Bibliothek bestückt ist, beeinflussen zwar nicht direkt die fachlichen Qualifikation der Absolventen, tragen aber zu ihrem Wohlbefinden bei. Auch solche weichen Faktoren fließen in das Ranking ein.

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